MICHELLE GOES… „MEIN HAUS UND GRUND“.

Mmmmhhhh“ … werden viele von Euch laut denken. So dachte ich im ersten Moment auch.

Dr. Philipp Pries und ich unterhielten uns vor einiger Zeit ganz privat. Nebenbei erwähnte ich: „Ich bin so dankbar für meine wunderhübsche Hamburger Altbau-Wohnung, meine tollen Nachbarn,… gar meinen Straßenabschnitt. Und das ist wunderbar, weil ich in keiner meiner bisherigen Wohnungen so viel Zeit verbracht habe, wie in dieser.“
Philipp stellte interessiert Fragen und ich erzählte, wie mein Wohnraum mir Energie spendet. Ich erläuterte, wie ich Corona-bedingt meine Freude an der #Facilitation von Online-#Workshops entdeckt habe und wie wohl ich mich auch auf meiner ganz privaten Bühne bei Online-#Keynotes fühle und strahlen kann. Und genau das spiegeln mir meine Kunden und Teilnehmenden zurück: Ich stecke sie mit Präsenz, Schaffenslust und Freude an.

Nach einigen Tagen rief Philipp an: Meine – sowohl emotionale als auch geschäftliche – Verbundenheit zu meiner (zwar Miet-)wohnung sei genau die Art von Stories, die seine Leser vom #Magazin „Mein Haus und Grund“ spannend finden. Und ich dachte zunächst (leise 😉 „Mmmmhhhh“. Dann las ich frühere Ausgaben und sagte ein lautes „JA!“, gefolgt von einem riesigen „DANKE!“.

Im Kommentar findet Ihr einen Link zu meinem 4-seitigen Portrait-Interview, ab Seite 38 der aktuellen Ausgabe von „Mein Haus und Grund“.
Mein herzlicher Dank geht an Dr. Philipp Pries für seine Wertschätzung und an Peter Lühr, der taktvoll mein Zuhause und Arbeitsplatz in Fotografien festgehalten hat. Wer genau hinschaut, wird meine Oma auf einem Foto entdecken; Eine unfassbar inspirierende Frau, die ich in meinen Keynotes erwähne, weil sie mich so positiv weiterhin prägt.

Im Portrait geht es vor allem um meine Motive und Ansichten zu #Kulturwandel und #Vielfalt in Unternehmen. Ich verrate zudem Einiges über meine #Wohnträume, … meine Adresse allerdings nicht ;). Ich wünsche Euch Freude beim Lesen des Artikels und werde welche bei jedem Kommentar empfinden. MERCI!

Ach so, die Nuancen der deutschen Sprache führen manchmal in Irrwege: Meine Eltern wohnen bei Paris, nicht in der Karibik. Aber das ist eine andere Geschichte … 😉

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