Keynote Speaking

by Michelle Euzet

Keynote Speaking

by Michelle Euzet

Seien wir ehrlich!

Knapp 20 Jahre lang erfüllte ich fast alle Diversity-Kriterien: Als weibliche Führungskraft, alleinerziehende Mutter, Ausländerin und schwarze Frau in männerdominierten B2B-Konzernen habe ich etliche entlarvende Fehltritte weltgewandter ManagerInnen erlebt. Das ist manchmal erschreckend – und oft auch einfach zum Lachen. „Wir leben Vielfalt“ hält statistisch nachgewiesenermaßen selten dem Realitätscheck stand. Aber ist es bei „Wir denken nicht in Silos.“, „Wir sind innovativ.“, „Wir haben Mut für Neues.“ oder „Wir respektieren jeden Einzelnen“,… wirklich anders?

Die in unzähligen Workshops und Trainings vermittelten Werte finden im Tagesgeschäft vielerorts nur oberflächlich und nach Belieben Geltung. Genau daran scheitert seit Jahren der, mit viel Aufwand, schon so oft eingeleitete Kulturwandel in vielen Organisationen. Unternehmenskultur erlangt jedoch durch die Digitalisierung einen noch nie da gewesenen Stellenwert: Kollaboration, Autonomie, agiles Mindset, kollektives Wissen, lernende Organisation, Generation Z, etc. stellen allesamt kulturelle Herausforderungen dar. Der Kulturwandel muss endlich gelingen!

Damit wird auch unmissverständlich klar: Kultur-Arbeit ist keine “gute Tat”. Ein positives Miteinander im Unternehmen schöpft Werte und stellt Beweglichkeit und  Zukunftsfähigkeit sicher.

Pure Energie für Ihre Bühne!

Karibisches Temperament, französischen Charme, norddeutsche Klarheit und fränkische Sprachfärbung… Kultur und Vielfalt haben meine Persönlichkeit bereichert, mich stets zum Perspektivenwechsel animiert und Ausdrucksstärke verliehen.
Das Ergebnis: Pure Energie für Ihre Bühne!
Meine Vorträge sprühen vor Leben und sind gleichermaßen wirkungsvoll wie unterhaltsam. Ihre TeilnehmerInnen gehen aufgeklärter und niveauvoll unterhalten aus Ihrer Veranstaltung – und werden viel Gesprächsstoff mitnehmen. Versprochen!

Mit einer großen Portion Humor teile ich meine persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen aus dem Konzernleben – nicht nur in punkto Diversity. Ob auf Fachkongressen oder Unternehmensveranstaltungen, via Impuls- oder Fachvorträgen spreche ich wichtige, schwierige oder gar kontroverse Aspekte vom Miteinander im Unternehmen an und liefere konkrete Denkanstöße und Handlungsempfehlungen zum wahrhaftigen Kulturwandel.

Meine Vorträge gehen ans Eingemachte. Ich klage jedoch nicht an, sondern lade mit Selbstironie und persönlichen Anekdoten humorvoll zur Selbstreflexion an und zeige Ihnen neue Wege zum Kulturwandel auf.

Meine lebendigen Keynotes halte ich in Deutsch, Englisch und Französisch.

Kontroverse Denk- und Handlungsanstöße für Ihren Kongress oder Ihre Unternehmens-Veranstaltung!

DER KULTURWANDEL IST TOT. ES LEBE DER KULTURWANDEL! WIE SIE IHR UNTERNEHMEN ZUKUNFTSSICHER AUFSTELLEN.

„It’s not a digital transformation without a digital culture“ betitelte schon 2018 die Boston Consulting Group ihre Analyse von rund 40 Unternehmen. Die Studie belegt: Ohne Fokussierung auf die kulturelle Veränderung gelingt die ersehnte digitale Transformation nicht.
Damit wird der Kulturwandel überlebenswichtig und zum strategischen Unternehmensziel. Das Thema Unternehmenskultur beansprucht aufgrund seiner wichtigen Rolle im Wertschöpfungsprozess seine Eigenständigkeit. Es braucht einen Paradigmenwechsel: Weg von einer reinen Prozess- hin zu einer Ergebnisverantwortlichkeit!

Meine Antwort hierauf: eine echte „Kultur-Revision ©“, 5 Maximen und ein pragmatisches 5-Phasenmodell – von der Management-Affirmation bis zur Erfolgskontrolle.

Die Dringlichkeit des Kulturwandels im Unternehmen ist eng verbunden mit aktuellen Trendthemen, die ich gerne in meinen Vorträgen individuell hervorhebe:

  • Digitalisierung / digitale Transformation / Disruption / neue Geschäftsmodelle
  • Agilität / Neue Arbeitsmethoden / Virtuelle Teams
  • Generation Z / New Work
  • Social Responsibility / lernende Organisationen / „Der Mensch im Mittelpunkt“
  • Ihr Wunschthema!

Entdecken Sie, welche positive Kraft sich hinter dem Begriff „Kultur-Revision ©“ tatsächlich verbirgt!

INTERNATIONALE CHANGE PROJEKTE – MIT STIMMUNG UND PHILOSOPHIE KULTURELLE BARRIEREN ÜBERWINDEN.

An mangelnder fachlicher Kompetenz scheitert in internationalen Unternehmen kaum ein globales Change Projekt. Meine Erfahrung ist, dass Konzernzentralen oftmals – ob durch bewusstes Handeln oder ungeschicktes Interagieren – mit Überheblichkeit, Besserwisserei und Kontrolle assoziiert werden. Machtreflexe und Kulturexport der Zentrale rücken „gefühlt“ in den Vordergrund, während der Sinn der Veränderung immer weniger greifbar wird. Bei den Divisionen und Tochtergesellschaften im In- und Ausland schafft dies „menschlicher Weise“ Reaktanz. In einem solchen Kontext wirkt inszeniertes Change Management wie Öl auf dem Feuer.
Erfolgreiches Change Management bedingt eine grundsätzliche Haltung und adressiert weit mehr als den Kreis der Projektbeteiligten und -betroffenen. Ohne breite Akzeptanz ist auch ein formal abgeschlossenes Change Projekt kein Erfolg.

Authentizität, positive Reibung und Sinnhaftigkeit erzeugen Glaubwürdigkeit, Selbstverantwortung und Akzeptanz. Auch dann, wenn die Veränderung eigentlich weh tut… Ich habe es persönlich als Projektleiterin erprobt und verrate in meiner Keynote sehr praxisnah, worauf es eigentlich ankommt. Meinen Ansatz nenne ich „Stimmung und Philosophie“. Dies mag geheimnisvoll klingen, ist aber lediglich eine Kombination aus ehrlicher guter Absicht, Wertschätzung, Involvement und Ergebnisorientierung.

Die Tücken der Digitalisierung internationaler Marketing-Strukturen – Marketing Automation, Marketing Resource Management, Marketing Technology (MarTech) – kenne ich aus meinen früheren Verantwortlichkeiten so ziemlich umfassend. Für Ihr Projekt Kick-Off oder Ihr Internationales Marketing Meeting habe ich daher einen speziellen Vortrag entwickelt. Sozusagen von Kollege zu Kollege… ganz offen.

IST WELTGEWANDT DENN AUCH IMMER WELTOFFEN? – WIE SELBSTÜBERSCHÄTZUNG DIVERSITY AUSBREMST.

Weltoffenheit und Toleranz schreibt sich jedes moderne Unternehmen als Selbstverständlichkeit zu – ob KMU, Weltkonzern oder NGO.

Toleranz und Chancengleichheit wurden lange als Mitgift der Globalisierung betrachtet und als erledigt ‚abgehakt‘. Erst der Fachkräftemangel und die politische Debatte um die Frauenquote haben zu einer ernsthaften Betrachtung der tatsächlichen Situation im Unternehmen geführt. Für die nun unwiderlegbare Misere waren die Gründe schnell gefunden: „Es wollen zu wenige Frauen in die Führung gehen“, „Wir sind Opfer unserer unattraktiven Standorte für internationale Bewerber“, etc. Eine solche – vorrangig nach außen orientierte Situationsanalyse – ist zwar recht komfortabel, aber nicht zielführend. Angesichts der aktuellen Herausforderungen müssen wir endlich unsere Komfortzone verlassen. Wir müssen uns unseren persönlichen Berührungsängsten und Vorurteilen stellen, sind diese doch grundsätzlich einfach menschlich. Ich denke, dass Bewusstsein für die eigenen Glaubenssätze der erste Schritt ist. Unternehmenslenker und Führungskräfte sollten ihren eigenen Mindset kennen und dessen Kongruenz mit den Unternehmenswerten prüfen: „Tue ich auch wirklich, was ich predige?“ oder gar „Bin ich der, der ich zu sein vorgebe oder wird mir die Vielfalt doch zu bunt?“ Viel zu oft sind alte Strukturen und Mindsets noch verankert, wird untragbares Verhalten geduldet, während oberflächlich das Image auf Weltoffenheit und Toleranz auf Hochglanz poliert wird.

In meiner Keynote plaudere ich aus dem Nähkästchen über political correctness und alte Dämonen. Lassen Sie sich darauf ein? Es mag etwas weh tun, befreit aber auch.

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